2.Chorfestival Ludwigsburg am 28. September 2019 – Artikel aus der LKZ vom 30.09.2019

Singen bleibt in Mode
Fünf Ensembles zeigen beim zweiten Chorfestival in Neckarweihingen ihr Können

Die Gastgeber aus Neckarweihingen boten Popsongs mit großer Show, Kiesmänner betörten mit dem kleinen grünen Kaktus, Freiberger Gäste servierten Schokolade mit Drive, Oßweiler Sänger steckten mit afrikanischer Fröhlichkeit an und Poppenweiler Akteure machten dem Schlager alle Ehre: Das zweite Ludwigsburger Chorfestival bewies, dass Singen im Verein keine angestaubte Sache ist.

Vor zwei Jahren fand in Poppenweiler das erste Chorfestival statt, die Veranstaltung war ein Erfolg, weil sie auf faszinierende Weise gezeigt hatte, dass in den Stadtteilen viel musikalisches Potenzial steckt. Jetzt waren fünf Ensembles auf Einladung des Liederkranzes Neckarweihingen in die Willy-Krehl-Halle gekommen.

Und zum Auftakt postierten sich alle auf der Bühne, um den Hit „Don‘t stop believin‘“, auf kraftvolle und mitreißende Art darzubieten. Zum krönenden Abschluss stimmten alle außerdem Michael Jacksons „Earth Song“ an und setzten damit einem facettenreichen Geschehen die Krone auf.

Der von Jürgen Zimmermann geleitete junge Chor Sunlights im Liederkranz Neckarweihingen spielte dabei sein Können mit packenden Popsongs aus. Hier stimmte vor allem auch die Choreographie und so war das Musikerlebnis perfekt. Die Sunlights boten mit Charme und Ausstrahlung eine große Show, die sie mit anspruchsvollen Arrangements und einem Motown-Medley abrundeten.

Vielumjubelter Auftritt

Ein Heimspiel hatte auch das Kiesmen-Ensemble des Turnvereins Neckarweihingen. Die sangesfreudigen Herren boten A-Capella-Gesang mit feiner Akzentuierung, hoher stimmlicher Qualität und auch einem Augenzwinkern. Die stimmstarken Kiesmen unter der Leitung von Markus Nafzger machten den Comedian Harmonists alle Ehre, verstanden sich aber auch auf die ganz großen Gefühle. Mit „Nehmt Abschied Brüder“ beschlossen sie ihren vielumjubelten Part.

Die Poplibets im MGV Oßweil sind eine feste Größe in der Ludwigsburger Chorszene. Unter der bewährten Leitung von Sabine Wieland gaben sie eine Kostprobe aus ihrem aktuellen Repertoire. Das geschah auf äußerst stimmige und ausgewogene Weise. Popklassiker wie „Top of the World“ oder „Crocodile Rock“ begeisterten ebenso wie der Kurztrip nach Afrika mit Trommeln, ausdrucksvollem Gesang und tänzerischer Attitüde. Die PoppTones vom Gesangverein Eintracht Poppenweiler unter der Leitung von Andreas Rapp stellten wieder unter Beweis, dass sie eine große Vielfalt drauf haben. Ihre ebenfalls überzeugende Darbietung reichte vom Udo-Jürgens-Schlager über „Sittn‘ on the Dock of the Bay“ von Soulkönig Otis Redding bis zum Bon Jovi-Kracher „It‘s my Life“.

Filmklassiker auf der Bühne

An dem Abend in der dicht besetzten Neckarweihinger Halle präsentierten sich aber nicht nur Ensembles aus den Ludwigsburger Stadtteilen, mit von der Partie war auch der Chor „Canataris“ des Freiberger Singkreises. Unter der Leitung von Andrea Lautner-Ehrlich präsentierte die Gruppe einen Ausschnitt aus ihrem neuen Programm „Ton ab!“ mit Hits aus der Welt des Films. Da blickte der Chor in das Auge des Tigers, machte „Ich will keine Schokolade“ zum jazzigen Event und brachte sogar ein Instrumental aus den Beverly Hills Cops zum Besten. „Time of my Life“ aus Dirty Dancing rundete den cineastischen Streifzug ab.

 

Autor: Angelika Baumeister, Ludwigsburger Kreiszeitung
Jahresausflug „Auf nach Hessen“ am 14. September 2019

Am frühen Morgen bei schönstem Wetter fuhr der Bus los in Richtung Odenwald – besetzt bis auf den letzen Platz mit Sängerinnen und Sängern sowie Freunden des Liederkranzes – natürlich in bester Laune.

Erster Halt nach einer angenehmen Fahrt war  Ladenburg – das Carl-Benz-Museum. Nach einer kleinen Stärkung mit Butterbrezeln und von Martha gebackenem Marmorkuchen wurden wir im Museum über den Werdegang des Carl Benz informiert – in einer sehr lockeren und unterhaltsamen Art, so dass überhaupt keine Langeweile aufkam.

Nach der Besichtigung der wunderschönen alten Autos,  Motorräder und anderen interessanten Dingen aus der Vergangenheit ging es weiter in die Innenstadt, in der ein Straßenfest mit Flohmarkt stattfand. Es war rappelvoll, nicht unbedingt das, was man von einer Besichtigung eines so netten Städtchens wie Ladenburg erwartet – war aber dennoch sehr interessant. Viele Stände mit leckeren Speisen ließen die Herzen der Hungrigen höher schlagen.

Nachdem die Zeit zur freien Verfügung abgelaufen war, wurde Darmstadt angesteuert. Hier wurden wir an der Mathildenhöhe von unseren „Stadtführerinnen“ erwartet und erfuhren sehr viel  über die Künstlerkolonie Darmstadt.

Am späten Nachmittag ging die Fahrt weiter zum abschließenden Ziel des Ausflugs – nach Heppenheim. In der „Weinerlebniswelt Viniversum Bergstraße der Bergsträsser Winzer“ wurden wir zu einer Weinprobe erwartet.

Nach einem Schlückchen sehr gutem „Primasecco“ begann die Weinprobe. Ein Odenwälder Vesperteller begrüßte die schon wieder Hungrigen und wurde mit Genuss vertilgt.

Es gab 6 verschiedene Sorten Wein zum Probieren  – und je nach Geschmack wurden die Gläser ausgetrunken oder auch nicht.

Zwischendurch ließen es sich Alfred und Uli nicht nehmen, ein lustiges Lied anzustimmen und alle sangen den Refrain mit. Alfred gab noch einige Geschichten zum Besten – so wurden die Pausen zwischen dem Weinausschank überbrückt.

Gegen 20.30 Uhr war auch dieser letzte Teil dieses wunderschönen  Ausflugs beendet – gut gelaunt stiegen alle wieder in den Bus – die beiden Busfahrer brachten uns ruhig und sicher wieder nach Neckarweihingen zurück.

An dieser Stelle einmal mehr der Dank an Alfred für diesen tollen Ausflug – wir hoffen, es werden noch viele folgen. Dank auch an Martha, die es sich wieder nicht nehmen ließ, einen leckeren Kuchen zu backen.

Spanferkelessen bei Schaupps im Garten 26.07.19

Ausflug mit Bus und Bahn nach Markgröningen am Sonntag, den 7. Juli 2019

Ob es nach Tübingen, Esslingen, Herrenberg, Bad Wimpfen, Eppingen, Waiblingen, Bad Urach, Besigheim oder Leonberg ging, diese Exkursionen und noch etliche andere waren immer sehr lehrreich und beliebt bei den teilnehmenden Liederkränzlern und Gästen.

In der Frühe des vergangenen Sonntags trafen sich, bei bestem Reisewetter; Sängerinnen und Sänger mit Freunden des Chores zu einer Ausfahrt in die ehemalige Reichsstadt Markgröningen. An der Haltestelle Stadtmitte/Volksbank wurden wir von unserem Stadtführer erwartet. Mit teils humorvollen Anekdoten und Ereignissen aus früherer Zeit, ging es durch den mit stattlichen Bauwerken gespickten, historischen Stadtkern.

Als glanzvollen Mittelpunkt präsentiert sich das prächtige Rathaus von 1441. Beherrschend dominiert es den weitläufigen Marktplatz, an dem noch eine Vielzahl von Häusern aus frühester Zeit stehen. Nach Erläuterungen im „Ratssaal“ über die wechselvolle Geschichte der Stadt Markgröningen, ging es vorbei an der Herrenküferei und dem ältesten Wohngebäude der Stadt durch die Schlossgasse zum Oberen Tor. Stattliche Gebäude, wie der Landesfruchtkasten, die Obere Kelter oder das herrliche Wimpelinhaus, säumten unseren Weg durch die mittelalterlichen Gassen. Letzter Punkt dieser informativen Stadtführung war der Besuch der Stadtkirche „Sankt Bartholomäus“ mit seinem frühgotischen Chorgestühl (um 1400) und dem spätgotischen Chorraum von Aberlin Jörg mit einer schönen Netzrippenwölbung. Erwähnenswert auch die Kanzel von 1590, der Taufstein und das Grab des Grafen Hartmann.

Nach so viel Kulturgeschichte verabschiedeten wir uns nach einem etwa zweistündigen Rundgang von unserem sehr sympathischen Stadtführer Herrn Breisch. Das leibliche Wohl sollte natürlich auch nicht zu kurz kommen. Im nahegelegenen, traditionsreichen Gasthof „Bären“ wurden wir herzlich willkommen geheißen und auf das Beste mit Speis und Trank versorgt.

Bei angenehmen Temperaturen ging es danach auf den letzten Teil des heutigen Tages. Durch das nahe liegende Glemstal, vorbei an Talhausen, folgten wir auf angenehmem Weg, immer dem Flüsschen Glems entlang, bis zur Gemeinde Unterriexingen. Auf der Terrasse des TSV-Vereinsheims „Enzwiesen“ gab es bei Kaffee, Kuchen oder gekühlten Getränken noch eine Entspannung der „strapazierten Knochen“. Am Spätnachmittag war es dann an der Zeit an die Heimfahrt zu denken. Ganz entspannt und mit dem Gefühl, einen schönen und erlebnisreichen Tag erfahren zu haben, kam die 24-köpfige Gruppe wohlbehalten mit dem Bus wieder in Neckarweihingen an.

Alfred Gaukel

Ausfahrt mit dem Liederkranz in den Odenwald

Unser Ausflug am Samstag, den 14. September 2019 führt dieses Jahr in Richtung Norden, nein nicht nach Hamburg, sondern in den Odenwald.

 

Der Odenwald ist ein Mittelgebirge im Südwesten von Deutschland. Politisch gehören große Teile zu Hessen, liegen aber auch in Bayern und Baden-Württemberg. Grob eingerahmt wird der Odenwald von der hessischen Metropole Darmstadt im Nordwesten, dem bayerischen Aschaffenburg im Nordosten, dem Main im Osten, sowie dem badischen Wertheim im Osten und Südosten und in einem Bogen bis etwa Mosbach. Von dort nach Westen an die Rheinebene, entlang der Oberrheinischen Tiefebene durch Heidelberg, entlang der Bergstraße über Weinheim, Heppenheim, Bensheim bis Darmstadt, (siehe Karte auf der Rückseite).

 

Die Stadt Ladenburg wird das erste Ziel an diesem Morgen sein. Ladenburg ist eine Kleinstadt mit ca. 11.500 Einwohnern im Rhein-Neckarkreis, zwischen Heidelberg und Mannheim liegend. Der Ort wurde bereits 98 n. Chr. zur Stadt erhoben, davon zeugen noch zahlreiche sichtbare Reste im Stadtgebiet der ehemals größten römischen Stadt im heutigen Baden-Württemberg. Etwas außerhalb der Stadt liegt das Carl-Benz-Museum, welchem wir zunächst eine Besichtigung abstatten wollen. Danach geht es in die hübsche Altstadt von Ladenburg mit Zeit für einen Stadtbummel sowie der Möglichkeit zum Mittagessen, je nach Lust und Laune.

 

Weiter geht die Reise über die Landesgrenze nach Darmstadt. Die Kulturmetropole im Süden Hessens hat viel zu bieten. Unsere Reisegruppe zieht es jedoch hinauf zur Mathildenhöhe. Im Rahmen einer 1-stündigen Führung werden wir dieses, vom Jugendstil geprägte, imponierende Areal, erkunden. Danach bleibt noch genügend Zeit für einen Kaffee, oder sonstiges. In der Nähe der Mathildenhöhe liegt der Park Rosenhöhe. Er bildet zusammen mit seinen Rosen, Stauden Bäumen, den architektonischen Highlights und der Mathildenhöhe ein Gesamtkunstwerk ersten Ranges. Von Mai bis November kann man mehr als 10.000 Rosen, in über 200 Arten und Sorten bestaunen.

 

Am Spätnachmittag heißt es Abschied nehmen, dann geht es wieder in Richtung Süden an die Bergstraße. Hier reihen sich geschichtsträchtige, liebens- und lebenswerte Orte wie z. B. Zwingenberg, Bensheim, Heppenheim oder Weinheim aneinander. (Diese genannten Städte und Orte sind alle sehr sehenswert, jedoch aus Zeitgründen ist eine Besichtigung an diesem Tag leider nicht möglich).

 

Zum Abschluss gibt es in Heppenheim bei der Bergsträsser Winzer-Genossenschaft eine Weinprobe mit einem Odenwälder Vesperteller.

 

Mit Musik und Gesang, wollen wir hier den Tag fröhlich ausklingen lassen.

 

Informationen und Anmeldung

Der Reisepreis beträgt 70,00 € pro Person bei einer Beteiligung

von mindestens 35 Personen und beinhaltet folgende Leistungen:

 

Fahrt im modernen Reisebus

Eintritt/Vortrag/Besichtigung  im “Automuseum Dr. Carl Benz“ in Ladenburg

Führung auf der „Mathildenhöhe“ in Darmstadt

Führung mit 6er-Weinprobe und Odenwälder Vesperteller im Viniversum

der „Bergsträsser Winzer“ in Heppenheim

Trinkgeld für Busfahrer

 

Abfahrt: 7.30 Uhr Rathaus/Feuerwehr Hauptstraße, 7.35 Uhr Wendeplatte

 

Die Anmeldung bitte bis Samstag,den 10 August 2019, zurück an Alfred Gaukel

(Eine Anmeldung ist auch per E-Mail möglich)

 

Den Reisepreis bitte in bar an Alfred Gaukel bezahlen. Die Anmeldung ist verbindlich.

 

Adresse: Alfred Gaukel, Steinmauerweg 8, 71642 Ludwigsburg, ( 07141 506161,

E-Mail: AGaukel@t-online.de

 

Änderungen vorbehalten

Einkehren in Ladenburg: In der Innenstadt befinden sich zahlreiche Restaurants/Gaststätten.

Hierbei wird sich sicherlich ein geeignetes Lokal finden.

 

Alfred Gaukel

 

Quellen: Wikipeda-Baedecker-Homepages Ladenburg –Darmstadt-Bergsträsser Winzer-Internet

Adressen: Dr. Carl-Benz-Museum, Stadt Ladenburg, Stadt Darmstadt, Bergsträsser Winzer, Müller-Reisen

Offenes Singen – Ein Abend mit Gesang und viel Spaß.

Am 18.01.19 um 20 Uhr fanden sich nicht nur die Sunlights in freudiger Erwartung im Sängerraum ein, sondern auch einige interessierte Sängerinnen und 1 Sänger ;-).

Nach kurzer Begrüßung durch unsere Vorständin Jessica Schulz übernahm Chorleiter Jürgen Zimmermann das Zepter bzw. den Taktstock und führte launig durch den Abend.

Zunächst wurde der Kanon „Dubadabda“ angestimmt. Hier ermutigte Jürgen die Sänger/innen gleich zu Beginn, zum Gesang durch den Raum zu gehen. Die Schnuppersänger konnten also direkt einen Eindruck bekommen, wie unsere Choreografie-Proben aussehen.

Es folgten tolle Stücke wie Skyfall von Adele, No No Never und der Tanz der Vampire aus dem gleichnamigen Musical. Als Abschluss wurde zunächst Up (Shania Twain) gemeinsam vom Blatt gesungen, worauf die Sunlights die dazugehörige Choreografie vorführten und die Gäste begeisterten.

Es war ein wirklich schöner Abend, denn es wurde nicht nur zusammen gesungen, sondern auch herzhaft gelacht. Vielen Dank an alle, die da waren!

Eure Sunlights

Offenes Singen am 18.01.2019

Die Sunlights des Liederkranzes Neckarweihingen laden am Freitag, den 18.01.19 um 20 Uhr zum Offenen Neujahrs-Singen ein.                                                                                                             Treffpunkt: Sängerraum Hermann-Hesse-Straße 30, 71642 Ludwigsburg-Neckarweihingen.

Bei Glühwein, schöner Musik und guter Laune möchten wir einen lockeren Abend verbringen. Unsere Notenwartin sucht einige tolle Notensätze aus dem Repertoire heraus: Ob Songs aus Musicals (Tanz der Vampire, Miss Saigon, Les Misérables…), aktuelle Hits (von Adele, Bon Jovi, Shania Twain, Enya…) oder Evergreens (Walking in Memphis, Streets of London, We are the World…), die Songs werden bestimmt jeden mitreißen.

Niemand muss vorsingen 🙂 denn wir singen einfach zusammen. Zudem möchten wir ein paar einfache Schritte aus den Choreografien der Sunlights gemeinsam ausprobieren, denn Choreografie wird bei den Sunlights groß geschrieben.

Wir sind ein offener, herzlicher „Haufen“ und freuen uns immer über Chor-Interessierte und Musikbegeisterte, die bei schnellen Stücken nicht mit der Notenmappe stillstehen möchten, sondern den einen oder anderen Arm oder das eine oder andere Bein dazu bewegen wollen 🙂

Kommen Sie vorbei und lernen Sie uns kennen, wir freuen uns auf Sie!

Das Adventskonzert in der Laurentiuskirche war wieder ein voller Erfolg.

In der gut besetzten Kirche stimmten der Gemischte Chor und die Sunlights das Publikum auf Weihnachten ein.
Mit einem Kanon wurde begonnen, dann wurde das Publikum zum Mitsingen aufgefordert. Und so begannen die „Süßen Glocken“ zu klingen, jetzt konnte das eigentliche Konzert beginnen.
Die flotten Klänge eines Chilenischen Weihnachtsliedes wurden von den Sunlights teils auf spanisch und teils auf deutsch gesungen. Ein Spiritual folgte und dann sangen Ramona Schulz und Sonja Clauß das „Holy Night“ im Duett. So manch einer musste sich dabei die Augen wischen.
Danach wechselten sich Spirituals mit besinnlichen Melodien ab.

Es folgte eine Weihnachtsgeschichte, auf schwäbisch vorgetragen von Alfred Gaukel, der dafür einige Lacher für sich verbuchen konnte.

Nach den Vorträgen des Gemischten Chores mit einem Lied aus Neapel und einem wunderschön gesungenen „Es wird scho glei dumpa“ aus Tirol spielte Uli Gmeiner ein Solostück auf der Orgel und wurde dafür vom Publikum mit viel Beifall belohnt.
Anschließend setzte der Gemischte Chor mit Klängen aus Böhmen und einem Lied von Robert Stolz seine Vorträge fort.

Die Sunlights besangen die „Virgin Mary“ und baten darum, dass „Der Lord Engel sendet“ und schlossen mit dem „Hallelujah“ ihre Vorträge ab.

Alfred Gaukel ließ es sich nicht nehmen, eine zweite Weihnachtsgeschichte zu präsentieren, auch hier war das Publikum „very amused“!

„Wünsche und Gedanken“ von beiden Chören und „Stille Nacht, heilige Nacht“ mit dem Publikum gesungen – jetzt ging es dem Ende zu. Zum Abschluss noch das altbekannte „White Christmas“, von beiden Chören interpretiert – damit endete das diesjährige Adventskonzert. Begleitet wurden die Chöre von Uli Gmeiner an der Orgel und am Klavier und von Jürgen Zimmermann am Klavier.

Anschließend traf man sich im Gemeindehaus zum gemütlichen Beisammensein, für Speisen und Getränke war reichlich gesorgt.

Im Rahmen des Beisammenseins wurden auch einige Sängerinnen und Sänger für aktives Singen geehrt.
Lore Kopp und Lore Ringle für 70 Jahre.
Rolf Egenmaier und Alfred Gaukel für 60 Jahre.
Trude Graßl für 50 Jahre und Ramona Schulz für 10 Jahre.
Der Chorleiter Jürgen Zimmermann erhielt eine Ehrung für 10 Jahre Leitung der Sunlights. Seit September 2015 betreut er auch den Gemischten Chor.
Das alles kann ja nur bedeuten, dass Singen wirklich Spaß macht.

Die Gesamtleitung des Konzerts lag wie immer in den bewährten Händen von Jürgen Zimmermann.

Wir wünschen unseren „Fans“, allen Gästen, die uns seit Jahren die Treue halten und natürlich auch allen Mitgliedern des Liederkranzes eine schöne Vorweihnachtszeit, ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start ins Jahr 2019.

Eindrücke des Sunlights Konzerts „Country and Western“ 20.10.18

Bericht des Liederkranz Ausfluges

Am Samstag, den 22. September starteten die Sängerinnen und Sänger des Liederkranzes Neckarweihingen mit einigen Gästen um 7.50 Uhr ihren Ausflug auf die Schwäbische Alb.

Die erste Station war Dietingen, wo das Museum „Welt der Kristalle“ besucht wurde. Hier wurden nach einer Kaffee- und Brezelpause Naturwunder entdeckt und Riesenkristalle bestaunt.

Danach ging es weiter nach Rottweil, der ältesten Stadt Baden Württembergs und ehemals Freien Reichsstadt. Die freie Zeit wurde unterschiedlich genutzt – zum Mittag essen – zum Bummel über den Markt – oder um sich die Sehenswürdigkeiten der Stadt anzusehen – zum Beispiel das „Schwarze Tor“, welches als Wahrzeichen der Stadt gilt.

Die Stadt Rottweil liegt in Nord- Südrichtung etwa auf halbem Weg zwischen der Landeshauptstadt Stuttgart und dem Bodensee. Die Stadt liegt direkt am Neckar und bildet einen Angelpunkt zwischen Schwäbischer Alb und Schwarzwald.

Nach diesem Zwischenstopp führte der Weg weiter zur Burg Hohenzollern. Mit dem Pendelbus ging

es vom Busparkplatz hoch auf den markanten Bergkegel, auf dem die Burg thront. Es war „königliches Flanieren“ angesagt, da an diesem Tag keine Führungen stattfanden. Die Besichtigung der Prunkräume nahm einen längeren Zeitraum in Anspruch – sich die Namen aller Königinnen, Kaiserinnen, Prinzen und Könige zu merken, die auf prachtvollen Gemälden dargestellt waren, war sicher niemandem möglich.

Am späten Nachmittag erreichten wir dann Trochtelfingen – hier teilte sich die Gruppe. Ungefähr die Hälfte der Sängerinnen und Sänger zog es vor, die Firma „Alb-Gold“ zu besichtigen und natürlich in diesem großen Unternehmen einzukaufen. Nudeln aller Art, Köstlichkeiten wie eingelegte Kürbisse Pesto und Kräutern für delikate Soßen machten Appetit auf das Abendessen.

Auch Schnaps und Süßigkeiten waren zu haben – ebenso Dinkelerzeugnisse und vieles mehr.

Die zweite Gruppe machte sich zu Fuß auf den Weg zum nächsten Ziel: Im „Albquell-Bräuhaus“ trafen die Gruppen sich zum gemütlichen Abschluss bei leckerem Essen, würzigem Bier, Wein, Wasser und sogar Gesang.

Denn der Reiseorganisator Alfred Gaukel ließ es sich nicht nehmen, ein Lied anzustimmen. Dabei wurde er von Ulrich Stadelmaier auf dem Akkordeon begleitet. Natürlich sangen dann alle mit und mit einem Prosit wurde der wunderschöne Tag beendet.

Die beiden Busfahrer der Firma Müller-Reisen brachten alle wieder sicher nach Neckarweihingen – etwas später als geplant – aber das störte niemanden.

Der Dank gilt „Alfredo“ für sein unermüdliches Bestreben, mit seinen Ausflügen die Gemeinschaft der Liederkranzmitglieder und den zahlreichen Gästen zu stärken. Alle freuen sich auf den nächsten Ausflug, der ganz sicher wieder ein Erlebnis werden wird.

MegS

Update zu den Sunlights-Proben

Die Ferien sind fast vorüber – wir hoffen, alle haben sich gut erholt und starten mit neuem Elan ins Berufs- bzw. Schulleben.

Für die Sunlights beginnen die Proben sogar noch innerhalb der Ferien. Der Chor freut sich auf die Sing- und Choreostunden.

Demnächst ist wieder eine Wochenendprobe angesagt, bei der die Sängerinnen und Sänger zwei Tage die Melodien,
die Texte und die dazugehörenden Schritte üben können, damit alle für das Konzert am 20. Oktober gewappnet sind.

Freuen Sie sich jetzt schon auf wunderschöne alte und neue Country- und Western-Lieder.

Als besonderer Leckerbissen wird der Kinderchor „Hohenecker Burgfinken“ auftreten.
Und auch der Männerchor „Kiesmen-Ensemble“ wird das Konzert bereichern.

Ab dem 01. Oktober 2018 beginnt der Vorverkauf der Eintrittskarten über

Petra Stadelmaier, Tel. 07141-24 22 750.

MegS

Spanferkelessen bei Schaupps im Garten 18.07.18

Die Schwäbische Alb

Ihren besonderen Reiz verdankt die Schwäbische Alb den abwechlungsreichen Landschaftsformen mit obstreichen Tälern, hübschen Städtchen und Dörfern, märchenhaften Quelltöpfen, Grotten und Höhlen sowie felsigen Hängen mit lichten Buchenwäldern und Hochflächen mit Wacholderheiden und Magerwiesen.

 

Herzliche Einladung zum diesjährigen Ausflug am Samstag, den 22. September

 

Der erste Besuch gilt (nach der obligatorischen Brezelpause) dem Museum „Welt der Kristalle“ in Dietingen, nahe der Stadt Rottweil gelegen. In diesem einzigartigen, architektonisch interessanten Museum kann man Naturwunder entdecken, Vergangenheit erforschen, Zeitgeschichte erleben, Erlebnisse mitnehmen. Neben unzähligen Millionen alten Riesenkristallen, können wir hier die weltweit wohl größte und schönste Amethystdruse bestaunen. Zur Mittagspause geht es nach Rottweil. In der ältesten Stadt Baden-Württembergs und ehemals Freien Reichsstadt ist Freizeit angesagt für Essen in einem der zahlreichen Lokkalitäten, oder auch für eine Stadterkundung, ganz nach Lust und Laune (als Tipp für Kunstinteressierte: das neu renovierte Münster).

 

Diese schöne Stadt Rottweil hat in neuester Zeit einen weltweiten Bekanntheitsgrad durch den im Jahre 2017 eröffneten Test-Turm erlangt. Weitere Bekanntheitszeichen sind u. a. die berühmte Hunderasse „Rottweiler“, oder der „Narrensprung“ am Fasnetsdienstag.

 

Nach diesem Zwischenstopp führt uns der Weg zu einer weiteren Sehenswürdigkeit, zur Burg Hohenzollern. Vom Busparkplatz aus werden wir mit einem Pendelbus das weithin sichtbare Wahrzeichen mühelos bezwingen, das südlich von Hechingen auf einem markanten Bergkegel trohnt. Die Burg ist Stammsitz eines der berühmtesten süddeutschen Grafengeschlechter, aus dem u. a. das Haus Preußen erwuchs. Da an diesem Tag, „Königliches Flanieren“ angesagt ist, gibt es keine Führung. Die Prunkräume dürfen nach Belieben erkundet werden. Fachkundiges Personal steht für Fragen und Erklärungen zur Verfügung.

 

Dann, am Spätnachmittag erreichen wir auf kurzer Fahrt die allseits bekannte Firma „Alb-Gold“ in Trochtelfingen. Dieses Unternehmen ist hauptsächlich bekannt durch Herstellung von Teigwaren aller Art. An Wochenenden werden keine Führungen angeboten, als Alternative wäre eine Besichtigung des angeschlossenen Kräutergartens interessant. Selbstverständlich besteht auch die Möglichkeit zum Kauf von hier erzeugten Produkten. Sollte aus der Teilnehmergruppe bei dem einen oder anderen kein Interesse an diesem Angebot bestehen, bietet sich die Gelegenheit zu einer kleinen Wanderung (max. 3 km) zum Städtchen Trochtelfingen, das auch “Kleinod der Schwäbischen Alb“ genannt wird. Die Besucher von Alb-Gold werden mit dem Bus nach Trochtelfingen zurückkehren. Treffpunkt für alle ist das Albquell-Bräuhaus (Lindenplatz 6), in dem wir uns zu einem gemütlichen Abschluss bei Speis und Trank einfinden werden.

 

Am Abend heißt es dann Abschied nehmen von einer hoffentlich schönen und ereignisreichen Reise.

Allen Teilnehmern viel Freude und bleibende Erinnerungen an diesen Tag, wünscht

Euer Alfred Gaukel

 

Termin:

Sa. 22. 09. 2018

Gesangverein Liederkranz e. V. Neckarweihingen
Ausflug mit Bus und Bahn nach Besigheim

Bei strahlendem Sonnenschein fuhren Liederkränzler und Freunde des Chores am Pfingstmontag mit öffentlichen Nahverkehrsmitteln in den „Schönsten Weinort Deutschlands“, wie Besigheim bei einer Umfrage vor einigen Jahren betitelt wurde. Am Bahnhof wartete bereits unser Stadtführer, der die 33 Teilnehmer herzlich willkommen hieß. Prächtig gekleidet als „Vogt Stephan Essig“ (1709-1775) erklärte uns Herr Anger, so der bürgerliche Name, die wechselvolle Geschichte der Stadt. Durch Gassen und Winkel und über steile Stufen führte der Weg durch die Altstadt von Besigheim. Eine der Sehenswürdigkeiten war die Badstube aus dem frühen 15. Jahrhundert, im Jahre 1995 wiederentdeckt und seit 2005 öffentlich zugänglich. Vorbei am Waldhornturm von 1220 und der Stadthalle-„Alte Kelter“, erbaut1591, (im 17. Jahrhundert von den Franzosen zerstört und später wieder aufgebaut), ging der Weg zur Stadtmauer mit Blick Richtung Neckar. Zum Abschluss ein Gang durch die wunderschöne Kirchstraße, um nach etwa 1 ¾ Stunden am Marktplatz anzukommen. Hier befindet sich der Brunnen mit dem badischen Wappen, schließlich gehörte Besigheim bis 1595 zur badischen Herrschaft. Das prächtige Rathaus am Marktplatz, 1459 erbaut, war ursprünglich ein Kaufhaus, bis es in späterer Zeit zum Rathaus umgestaltet wurde. Am belebten Marktplatz endete die Führung „Besigheim Speziale“. Der Vogt Essich lud zu einem kleinen Umtrunk mit Wein von seinem Weinberg ein, dazu gab es Gebäck, gebacken von der Frau des Vogts. Nach der Verabschiedung vom Stadtführer Vogt Essich (alias Ewald Anger), wartete das nahe liegende Restaurant „Hirsch“ auf die Exkursionsteilnehmer.

Gut gestärkt ging es von der Enzbrücke aus zu einer kleinen Wanderung. Die steil ansteigende Löchgauer Steige brachte so manchen ins Schwitzen. Oben angekommen wurden wir jedoch mit einem herrlichen Panorama entschädigt. Auf der über dem Neckar liegenden Seite erblickt man die Felsengärten mit Hessigheim, zur linken Hand den Ort Walheim und unten liegend, das von Enz und Neckar umflossene Besigheim, einfach eine Traumkulisse. Der Wanderweg auf dem Niedernberg führte vorbei an der „Aussichtskanzel“ und der „Schönsten Weinsicht“ in Richtung Gaststätte „Auf der Burg“. Im schattigen Garten der Gaststätte ließ man bei kühlen Getränken, Kaffee, Kuchen und netten Gesprächen den Nachmittag ausklingen. Gegen Abend ging es dann vom Bahnhof Walheim auf die Rückfahrt über Bietigheim in Richtung Ludwigsburg-Neckarweihingen.

Fazit: Ohne zu übertreiben darf dieser Tag als gelungen angesehen werden. Herrliches Wetter, eine tolle Truppe, ein super Stadtführer, gute Bewirtung, alles passte, was will man mehr?

Zum Schluss: In unserem Ländle gibt es wunderbare Orte die noch darauf warten, entdeckt zu werden. Freuen wir uns auf die nächste Exkursion.

Alfred Gaukel

Ehrungen für aktives Singen 30.03.18

Für 50 – 60 und 70 Jahre aktives Singen geehrt:

Von links nach rechts:

Trude Graßl – 50 Jahre

Lore Kopp – 70 Jahre

Lore Ringle – 70 Jahre

Alfred Gaukel – 60 Jahre

Am Sonntag, den 25. März 2018 fanden im Zuge der Frühjahrsfeier des Sängerkreises Mittlerer Neckar 1879 e.V. in der Gemeindehalle in Hochdorf die Ehrungen statt.

Nach den Begrüßungen wurden einige Lieder vom Gemischten Chor der SGV Hochdorf und  dem Kreis-Chor des SKMN gesungen.

Die Halle war sehr gut besetzt, die Bewirtung erfolgte durch die SGV Hochdorf.

Nach den zahlreichen Ehrungen, ein paar Schlussworten und einem gemeinsamen Lied wurde die Veranstaltung beendet.

Megs